11. Forum Klimaökonomie

Der Finanzsektor als Klimaschützer? Das Potenzial von Sustainable Finance

03 Mär 2022
15:00
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21:30
Nur auf Einladung

Die poten­zielle Rolle der Finanz- und Kapital­märkte bei der Ein­dämmung des Klima­wandels beschäftigt jüngst immer mehr staat­liche und nicht-staatliche Stellen. Wie Deutsch­land, legten viele Länder nationale Sustainable-Finance-Strategien vor. Ein Klassi­fizierungs­systems der Euro­päi­schen Union für nach­haltige Inves­titionen, die sogenannte EU-Taxonomie, soll 2022 in Kraft treten. Diese Vorhaben schreiben dem Finanz­sektor eine zentrale Rolle beim Umbau zu einer klima­neutralen Wirtschaft zu. Doch in welchem Verhältnis stehen die enthaltenen finanz­markt­poli­tische Maß­nahmen zu bereits ergriffenen klima­politischen Maß­nahmen, etwa dem euro­päischen Emissions­handels­system? Inwiefern sind diese Handlungs­felder mit­einander verknüpft?

Diese Fragen sind Thema beim 11. Forum Klima­ökonomie „Der Finanz­sektor als Klima­schützer? Das Potenzial von Sustainable Finance“: Welche Kriterien muss die Bericht­erstattung von Unter­nehmen in Finanz- und Real­wirtschaft erfüllen, um Klima- und Transitions­risiken ausreichend zu berück­sichtigen? Führt die Offen­legung von Nach­haltig­keits­infor­mationen auto­matisch zur inten­dierten Real­lokation von Kapital­strömen? Bestehen weitere Barrieren für die erfor­der­lichen Inves­titionen in grüne Techno­logien?

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